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Hintergrund
 

JBK-MOTO

 

Offiziell gegründet am 1. 7. 2007.

Die inoffizielle „Grundsteinlegung“ geschah allerdings etwa im Jahre 1975, ich war damals 12 Jahre alt und bin mit dem Moped meines Patenonkels, einer DKW Hummel, auf dessen großem Grundstück gefahren.

Viel später habe ich die Hummel dann restauriert, sie steht heute in meinem Büro.

Danach kam mit 15 ein SOLO-Mofa mit Zweigang-Automatik und statischem Wassermantel um den Zylinder, mit 16 eine Yamaha RD 50 M, die ich damals einfach schicker fand als z.B. eine Zündapp GTS 50, die „nur“ vier Gänge und „nur“ eine Trommelbremse vorn hatte und auch noch deutlich teurer war.

Meine Oldtimer-Geschichte nach der Hummel setzte sich dann im Herbst 1984 fort, als ich eine DKW RT 250 H aus erster Hand mit dem Originalbrief und in völlig unverbasteltem Originalzustand kaufte. Diese 250er habe ich während des Studiums als Alltagsfahrzeug bewegt, und sie trägt immer noch ihren originalen Lack.

Mit den Oldtimern ging´s immer weiter, nach der RT 250 H kamen (und gingen zum Teil auch wieder) u.a.

zwei DKW NZ 350, eine zeitweise mit Stoye-Seitenwagen,

BMW R 51/2, R 75/7, R 100 S, eine `89er Norton Commander (mit Zweischeiben-Kreiskolbenmotor!),

DKW Hummel Typ 115 („Blechbanane“),

insgesamt vier DKW NZ 500 (zwei davon komplett selbst restauriert, eine technisch restauriert, und bei einer "nur" die Elektrik instand gesetzt),

Hercules Wankel 2000 (komplett restauriert),

DKW RT 350 S und RT 350 VS,

DKW SB 500 Luxus,

DKW RT 250 VS.

Das Oldtimer-Hobby wurde recht intensiv gepflegt, z.B. mit der viermaligen Teilnahme an den „2000 km durch Deutschland“ (mit DKW-Motorrädern: RT 250 H, NZ 350 mit Stoye-Seitenwagen, zweimal NZ 500), sowie mit der Mitgliedschaft im DKW-MC von Anfang an (Mitgl.-Nr. 12).

Das erfolgreich abgeschlossene Maschinenbau-Studium legte die Grundlagen dafür, immer weiter in die Materie einzutauchen und immer anspruchsvollere Aufgaben bei den verschiedenen Restaurierungsprojekten in Angriff zu nehmen. Und entsprechend besserte sich auch die Werkstattausstattung.

Nach dem Studium dann knapp dreijährige Tätigkeit bei Thyssen-Henschel, Mitarbeit an der Entwicklung des Transrapid.

Um diese brillante Technik war bereits das übliche politische Trauerspiel inszeniert worden, trotz der gewichtigen Vorteile, z.B.: um rund ein Drittel geringerer Energieverbrauch als ein ICE, keine Kreuzung mit anderen Verkehrswegen, wesentlich geringerer Landschaftsverbauch beim Streckenbau durch größere mögliche Steigungen, wesentlich höhere –systemimmanente- Sicherheit und extrem leises Fahrgeräusch –nur Windgeräusche!-.

Dass das in Deutschland nichts werden würde, war bereits damals eindeutig.

Und da zu dem Zeitpunkt Maschinenbau-Ingenieure gerade  nirgends gesucht wurden, entschied ich mich zu einer völligen Neuorientierung, die einen „Umweg“ der Berufslaufbahn -inklusive einer Ausbildung zum schönen Beruf des Orthopädietechnikers- nach sich zog.

Dann, nach diesem schließlich 14-jährigen „Umweg“ im Gesundheitswesen, war mir klar, dass die Richtung, in die sich dieser Bereich entwickelt, nicht mehr mein Ding ist.

Und deshalb habe ich das langjährige Hobby zum Beruf gemacht.

Mein Leistungsspektrum umfasst die Instandsetzung von:

- Zweitaktmotoren allgemein

- DKW-Vorkriegsmotoren mit originalgetreu neu gefertigten Kurbelwellenlagern

- gebauten, also wälzgelagerten, Kurbelwellen

- Fahrwerkskomponenten
  (z.B. alle Arten von Schwinghebelgabeln [z.B. Trapezgabeln], Teleskop-Hinterradfederungen, Schwingsättel)

- Glasperlstrahlen von Leichtmetallteilen

Kontaktmöglichkeiten: Tel.: 0561/8707071 (ab und zu ist auch mal nur der Anrufbeantworter dran !),

Fax: 0561/8707070, E-Mail: kontakt@jbk-moto.de.